Filmprojekt Kriegstagebuch von Erwin Bowien


Als der Maler und späterer Begründer der Künstlerkolonie zum schwarzen Haus in Solingen – Erwin Bowien – durch Glück – im Dezember 1943 einer Kontrolle entkam, wagte er es nicht mehr sein Versteck im Kreuztal (Allgäu) zu verlassen und blieb dort bis Kriegsende. Er nutzte die Zeit, um ein Tagebuch auf Französisch zu schreiben, in welchem er die spannende Chronik des Dorfes festhielt. Es entstand ein spannendes – weitestgehend auf Dialoge basierendes Werk, welches bestens geeignet ist, verfilmt zu werden. Die Stiftung wird sich bemühen, darauf hinzuwirken, dass das Werk verfilmt wird.